Wir sind der Tennis Club Buchegg. Aber eigentlich sind wir "glatt".
Buchegg das ist Geschichte. Weil wir früher einmal am selbigen Platz waren, es aber seit 30 Jahren nicht mehr sind. Der Name ist geblieben, die Lage ist weit besser geworden: An der Überlandstrasse 489, genau an der Stadtgrenze Zürich-Dübendorf, exakt vis à vis Hewlett Packard, keine fünf Minuten vom Glatt-Zentrum und keine 50 Schritte zur Glatt. Kein Wunder also, dass Buchegg Tradition, Glatt aber Zukunft hat. Vielleicht mit Ihnen?
Darauf sind wir stolz. Auf die vier schönen Sandplätze und unser tolles Clubhaus. Auf den Gartengrill und das viele Grün drumherum. Nicht nur Tennis ist angesagt, sondern auch viel Erholung. Leicht verständlich, dass für viele unserer Mitglieder ein Wochenende auf der Anlage fast so schön ist wie Ferien. Und das alles, ohne weit reisen zu müssen. Denn für Schwamendinger, Dübendorfer, Walliseller, Dietliker und Gockhauser sind wir eh gleich um die Ecke. Und für alle anderen ist der Autobahnanschluss fast direkt vor der Tür.
Lust Mitglied zu werden? Anmeldung: Renate Hohl Melling, Tel. 044 322 10 59
Clubhaus, Tel. 043 321 55 94 Mail: tennis-tcb@bluemail.ch
oder www.tennis-tcb.ch
www.info-shop.ch Ausbildung, Lehre, Arbeit, Persönliches, Wohnen, Oeffentlichkeit, Freizeit und aktuelle Veranstaltungen.
Frühlingszeit ist Bärlauchzeit. Dank dem schwefelhaltigen Wirkstoff Allicin und Ajoen konnte
ein cholesterinsenkender Effekt festgestellt werden. Vorbeugend gegen Herzinfarkt und
Arteriosklerose und sogar zur Blutdrucksenkung soll er wirken; wobei in Kombination mit
fettigen Bärlauchwürsten nicht wirklich. (böser Witz)
Also ab zum Gärtner und einige Büschel Bärlauch einplanzen. Wenn Sie Glück haben
wächst der Bärlauch im Garten von alleine an einem schattigen Platz wo es nicht ganz trocken
ist. Er ist verwandt mit dem Knoblauch und wird häufig in Wurstwaren verwendet im Frühjahr.
Sie müssen aufpassen wenn Sie in der freien Wildbahn Bärlauch suchen. Es gibt eine sehr
ähnliche Pflanze die Bauchschmerzen verursachen kann. Also unbedingt einen Kenner
fragen. Ich bin auch ein Bärlauchfan. Ist ein richtig nettes Frühlingszeichen.
Falls Ihr wegen dem intensiven Geschmack Euch nicht traut gibt es einen einfachen Trick.
Einfach den Bärlauch in ein bisschen Öl einlegen zum Neutralisieren über Nacht.
Eure Webameise.
Sie wirken appetitanregend, harntreibend, lindern Arthritis, Leber- und Gallenblasenleiden, reinigen das Blut und gelten als allgemein kräftigend, entwässern den Körper mit Ihrem hohen Kaliumgehalt. Berücksichtigt bitte ob Ihr Medikamente nimmt in Bezug auf Harnfluss oder
Blutdruck. Die Blüten sollten offen sein und die Blätter noch jung. Die Blätter sind reich
an Vitaminen und Mineralstoffen. Keine alten Blätter essen und Stiele. Falls Ihr doch nur
alte Blätter habt müsst Ihr Sie zuerst trocknen und aufhängen bevor Ihr sie zerkleinern und
essen könnt. Stiele sind ungeniessbar.
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Haftungsausschluss / Verantwortlichkeit liegt ausschliesslich bei Ihnen.
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Jugendliche haben bei Ihren erziehungsberechtigen Personen eine Erlaubnis zum Verzehr
obiger Planzen einzuholen und diese über einen allfälligen geplanten möglichen Verzehr vorab zu informieren. Die Erlaubnis tritt nur in Kraft wenn die Erziehungsberechtigten eine Unbedenklichkeit Ihrerseits ausgesprochen haben unter Ausübung Ihrer vollen Verantwortlichkeit und Sachverstand gegenüber den zu Erziehenden unter Berücksichigung
Ihrer Aufsichtspflicht. Jeder Leser ist selbst verantwortlich abzuklären ob er diese
Pflanzen verträgt und und welchen Mengen. Fragen Sie Ihren Hausarzt oder Apotheker bevor
Sie obige Pflanzen verzehren und in welcher Form und Menge. Es können Allergien oder
unvorhergesehene Nebenwirkungen eintreten die Sie alleinig verantworten müssen.
Ebenso liegt es in Ihrer Eigenverantwortung wenn Sie zuviel oder in Kombinatin mit Medikamenten eine unerwünschte Reaktion erfahren. Darum unbedingt zuerst den Arzt
fragen unter Berücksichtigung allf. Mediikamente ob Sie für den Verzehr obiger Planzen
in Frage kommen und in welchen Mengen. Dasselbe gilt für Kinder u. Jugendliche.
Danke für Ihr Verständnis aber heute muss man leider alle Haftungen ausschliessen.
Was Sie verzehren verzehren Sie ausschliessich nur auf eigene Gefahr. Wir haben Ihnen
eine Auswahl an Pflanzen vorgestellt und nicht mehr. Sie müssen selber entscheiden und verantworten ob sie diese überhaupt, wann und wo und in welcher menge und konzentrazion essen wollen falls der Hausarzt eine bedenkenlosikgeit ausgesprochen hat. Ansonsten
dürfen Sie ja eh nix davon probieren.
Klären Sie ab ob sie auch wirklich die richtigen Blätter und Blüten gesammelt haben und
lassen Sie die Planzen von einem Experten prüfen. Der Bärlauch ist sehr schwer zu
unterscheiden von einer andern aehnlichen Pflanze in der freien Natur.
Pilze muss man ja auch immer prüfen lassen wenn einem das Leben lieb ist.
Ohne Erfahrung ist die Chance gross dass Sie sich vergiften. ACHTUNG
Beim Löwenzahn gilt dasselbe .... also zuerst nachfragen ....und auf Standort achten.
Leider musste ich Sie halt ein bisschen wachrütteln. aber das schadet ja nichts oder?
Wenn Ihr ca. 2 l Sirup herstellen möchtet braucht ihr folgendes:
1. Die Holunderblüten kurz in stehendem Wasser reinigen und trockenschütteln. Ihr müsst darauf achten dass der Blütenstaub haften bleibt. Die dicken Stengel müssen abeschnitten werden.
Die Zitrusfrüchte heiß abwaschen und in Scheiben schneiden. Die halbe Vanillestange und die zerkleinerten Früchte und die Blüten in ein großes Gefäß schichten.
2. Wasser und Weisswein und Zitronensäure mischen . Über die Blüten und die Zitrusfrüchte gießen. Abdecken und im Kühlschrank ca. 3,5-4 Tage ziehen lassen. Alle 8 Stunden umrühren.
3. Durch ein feines Metallsieb in einen großen Metalltopf gießen. Den Zucker einrühren, aufkochen lassen und in ca. 11 Minuten zu einem leichten Sirup einkochen. Kochlöffel heben und die Konsistenz zu testen. (Bitte nicht weglaufen beim Einkochen da der Zucker sich entzünden kann.)
4. Immer noch heiß (wie beim Honig) in gut gesäuberte hitzefeste Flasche abfüllen und sofort verschließen. (Aufpassen dass Ihr Euch nicht die Finger verbrennt, sehr gefährlich)
5. Dunkel und kühl gelagert sollte der Sirup mindestens 4-5 Monate haltbar bleiben. Für Kinder müssen Ihr halt den Wein durch Wasser ersetzen.
Ein Tip: Ihr könnt auch in kleine Flaschen abfüllen und diese einfrieren, dann seid Ihr sicher dass kein Schimmel entsteht. und so diese verbrauchen innerhalb der 4-5 Monate.
Zubereitungszeit
ca 21 min
ca. 3,5-4 Tage zum Ziehen
Cloud Computing war erwartungsgemäß das wichtigste Thema auf der CeBIT. Ob, wie und wann es im Mittelstand tatsächlich ankommt sehen wir eindrücklich im 2012.
Unsere TCB-Webseite wurde im Sinne von Cloud Computing erstellt. Der Kalender wird online auf dem Google Server verwaltet. Die Webseitendaten sind bei Jimdo.de gesichert und die Softwaretools um Aenderungen durchzuführen sind auch auf dem Jimdo-Server. Wir benötigen um die Webseite zu warten absolut keine Software sondern können von überall auf der Welt die Webseite warten.
Wir sind also mit unserer neuen Webseite auf dem topaktuellen Trend die Software und Daten
sicherung in der Cloud.
Freiheit zu erhalten wie wir unsere privaten Pcs und Laptops nutzen wollen ohne die Sicherung von WEBSEITEN und deren Software übernehmen zu müssen ist ein grosser Vorteil.
Bei Malware Trojaner und Viren sind wir auch nicht betroffen da die Daten in der Cloud liegen.
Der einzige Punkt der zu beachten ist dass die Partner den Unterhalt der Server seriös und
langfristig betreiben können.
Gruss eure kleine Webameise.